Vejo suas fotos mais não sinto o calor de seu corpo. Estou esperando ouvir sua voz sussurrando meu ouvido. Sentir o delicado toque de sua mão. Sentir o gosto de seus lábios...
'maybe tomorrow'
Weil ich nach jedem Tag hoffe, dass es am nächsten Tag sich vielleicht irgendetwas verändert.
Ich weiß selbst, dass ich mit dem alles nichts erreiche.
Sehe auch ein das es Zeit braucht.
Zeit heilt ja angeblich alle Wunden.
Doch ich frag' mich, wie lange das wohl so gehen wird?
Natürlich will ich meine Gefühle abschalten können.
Ihn endgültig aus meinem Kopf streichen.
Dann wäre vielleicht alles gut und ich würd' wieder klar kommen.
Wenn das bloß so einfach wäre.
Ich hab ihn verloren.
Das ist die eiskalte Realität.
Doch immer wieder rede ich mir ein, dass bald alles wieder besser zwischen uns wird.
Ich hoffe; doch meine Hoffnung schwindet jeden Tag mehr, an dem wir schweigen.
Ich fühl' mich so kraftlos.
Mir fehlt sogar die Kraft zum weinen.
Ich weiß, ich übertreibe es mit diesem Thema
Rede zu viel darüber, obwohl ich weiß dass ich jeden damit nerve.
Er geht mir halt leider nicht mehr aus den Kopf.
Immer wieder denk' ich zurück, an die Momente mit ihm.
Die Momente mit ihm alleine.
Ich wünschte ich hätte einiges anders gemacht.
Doch jetzt gibt es nichts mehr dran zu ändern.
Und das mit dem 'Freunde' bleiben?
Ich weiß nicht, er wollte ja das es nicht so wie bei den anderen wird, die danach den Kontakt abbrechen.
Doch nach was sieht das grad' aus?
Nach dem was er nicht wollte und ich erst recht nicht.
28 Tage Stille.
Ich vermisse ihn.
Er weiß das, doch es geht ihm sonst wo vorbei.
Ich bin ihm egal.
Ich hätte nie gedacht das es soweit kommt.
Ich hoffe ich liege mit dem Denken falsch.
Ach, ich werd' schon recht haben.
Ich kotz ihn bestimmt nur noch an.
Trotzdem fehlt er mir.
Auch wenn er mir weh tut/getan hat.

Lass für mich nur einmal die Sonne scheinen.